Packen, die letzten Tage und am Flughafen…

Packing, the last days and at the airport…

Das Packen hat sich wie immer schwierig gestaltet. Da stellen sich die Fragen:
-Was brauche ich?
-Was nehme ich mit?
-Was brauche ich wirklich?
-Was kann ich mit nehmen?
-Wie viel kann ich mit nehmen?

So einfach ist das gar nicht für 4 Jahre zu planen! Was passiert unterwegs? Was für ein Wetter erwartet mich? Was muss ich alles für meinen Diabetes mit nehmen?

Und dann geht es los, dass man fest stellt wie wenig Zeit einem geblieben ist bis der Abflug ansteht. Und es ist wie immer, man plant und plant und im Endeffekt hat man am Ende immernoch nicht an alles gedacht. Dann geht der Stress los mit den Erledigungen der letzten Minuten. Die letzten Versicherungen kündigen usw. Nachdem ich all das erledigt hatte blieben mir noch genau zwei Tage zum endgültigen Packen 🙂

Am letzten Tag zuhause hatte ich dann das Glück das ich meine Familie und par Freunde zu einem letzten Abendessen sehen konnte. Leider hatte ich da ausser meinem Koffer voller Medikamente immernoch nichts gepackt. Jedoch hat allein dieser schon ein Gewicht von 14 kg. Hierbei handelt es sich um jegliches Zubehör für meinen Diabetes, ohne das benötigte Insulin für ca. ein halbes Jahr. Das Insulin habe ich komplett im Handgepäck mit genommen, verpackt in Frio Kühltaschen. Jedoch hatte ich das Glück mit China Airlines 30 kg Gepäck und zusätzlich noch Handgepäck mit nehmen zu dürfen.

packen

Die Abfahrt zum Flughafen war auf 4 Uhr morgens angesetzt. Da der Flug ca. 3 Tage dauern würde beschloss ich die letzte Nacht durch zu machen um im Flieger leichter schlafen zu können und dem Jetlag entgegen zu wirken. Nachdem ich dann einen wunderschönen Abend mit meiner Familie verbracht habe kam das Finale packen in der Nacht. Das hat dann wiederrum erstaunlich gut und einfach geklappt.

Und dann die letzten Minuten am Flughafen, welche doch sehr herzzereissend sind. Dann der Schock bei der Kontrolle an einem leeren Gepäckband: ich habe Übergewicht. Beim einchecken und der abgabe des Gepäcks passt dann glücklicher und erstaunlicherweise doch wieder alles. Dann ist es soweit, man steht am Security check und denkt sich: „Hoffentlich geht alles gut und keiner sagt was wegen der riesen Menge an Insulin das ich dabei habe. Ohje es geht jetzt wirklich los, hast du dir das gut überlegt…“ Plötzlich ist man wirklich mitten im Security Check und dann auch schon wieder draussen und ausser dem Standard Insulinpumpencheck ist alles ohne Probleme verlaufen.

Und dann geht mein Reise auch schon, mit einer 3 tages tortour im Flieger, los…

Packing is difficult as always. You end up with many questions:
– What do I need?
– What do I take with me?
– What do I really need?
– What can I take with me?
– How much can I take with me?

It’s not easy to plan for 4 years! What happens en route? What is the weather like? What do I need for my diabetes?

And then it starts, you realise how little time you have left until your  flight departs. And as always, you plan and effectively you haven’t thought of everything. Then, the last-minute stress of getting everything done starts. Cancelling the last insurances etc. After everything was done, I had two days left for actual packing.

On my last day at home, I was lucky – I was able to see my family and a few friends for one last evening. Unfortunately, other than my suitcase full of medicine, I had nothing packed. This alone accounted for 14kg, and that was only the accessories, not including the half year supply of insulin. The Insulin I carried in my carry-on, packet in Frio cooling packs. Thankfully, China Airlines allow 30kg in addition to carry on luggage.

See picture above

We were going to leave for the airport at 4 am. Since it was a 3 day journey, I decided to keep going through the night, so I could sleep on the flight and fight the jet lag this way. After I spent a lovely evening with my family, I did the final packing during the night. This ended up being easy and went remarkably well.

And then, the last minutes at the Airport, which were quite heart-wrenching. Then the shock checking my baggage on an empty check in counter: I am overweight. When checking in, however, they took the luggage without any issue. Then you stand at the security check and think „Hopefully it all goes well and no one comments on the huge stash of insulin, oh dear, it’s really starting, did you really think this through?“ Suddenly you are at the security checkpoint and through. Other than the normal insulin-pump check, there was no issue.

And then, my journey starts, with a gruelling three days on a plane…


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